Das heutige Stadtwappen, das der Stadt am 23.6.1926 vom Bayerischen Innenministerium verliehen worden ist, geht in seiner Darstellung auf das Stadtwappen von 1449 zurück.
Neugablonz wurde 1946 von vertriebenen Sudetendeutschen aus dem Kreis Gablonz, Nordböhmen, gegründet. Im Kreis Gablonz war die weltweit bekannte Gablonzer Glas- und Schmuckindustrie beheimatet, die ihren Ursprung bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgen kann.
Das Wappen ist gespalten; der vordere Teil des Wappens, ein mit drei goldenen Kugeln besetzter Schrägbalken, ist das Zeichen der Benzenauer, die ja einige Zeit die Herren von Hirschzell waren, der hintere Teil, ein grün belaubter Baum auf grünem Schildfuß, steht für das Kloster Rottenbuch.
In Rot ein silberner Turm, begleitet von zwei sechsstrahligen goldenen Sternen. Das Wappen wurde 1950 verliehen und spielt mit der Darstellung des Turmes auf die Ritter von Schwarzenburg an. Die beiden Sterne als Erinnerung an die Zugehörigkeit zur Reichsstadt stammen aus dem Kaufbeurer Stadtwappen
Das Wappen ist ebenso wie das Hirschzeller Wappen gespalten; vorne schräg geteilt von Rot und Silber, hinten ein silberner Zinnenturm auf grünem Dreiberg in Rot. Das Wappen wurde in dieser Gestalt am 1950 der Gemeinde verliehen und erinnert in der vorderen Hälfte an das Gründungsgeschlecht der Kemnater.
Das Stadtarchiv verwahrt historisch wertvolle Akten, Urkunden, Bilder und andere Unterlagen aus mehreren Jahrhunderten Stadtgeschichte.
Die Stadt Kaufbeuren bemüht sich um die Aufarbeitung des Nationalsozialismus. Hier können Sie sich darüber informieren.
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